Mai 21

Müdigkeit und Erschöpfung: 7 Wege für sofort mehr Energie.

Behandlungsspektren, Energiezentren

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Ausgebrannt und gestresst? Hier findest du 7 schnelle Wege heraus aus chronischer Müdigkeit und Erschöpfung zurück zu mehr Energie und Power im Alltag:

“Warum bin ich schon wieder müde? Ich hab doch so gut und auch wirklich genug geschlafen. Wie soll ich diesen Tag nur wieder überstehen?”

Stellst du dir oft und vielleicht schon über einen längeren Zeitraum diese Frage?

Ausgebrannt und gestresst sein, ein grundsätzlicher Mangel an Energie oder Müdigkeit und Erschöpfung ist bei zeitweiser Überforderung oder besser gesagt, wenn wir gerade mal etwas mehr zu erledigen haben, als sonst, völlig normal.

Doch ab wann ist es ein Burnout?

Müdigkeit und Erschöpfung

Anzeichen für ein Burnout:

Eine klare Definition gibt es hier nicht. Vielmehr ist es das eigene Erleben. Denn jeder von uns besitzt eine andere Wahrnehmung von Situationen und Erlebnissen.

Dennoch gibt es Anhaltspunkte, nach denen du dich richten und du selbst einmal fragen darfst:

Anhaltende Müdigkeit und Erschöpfung:

  • Wenn du den Eindruck hast, deine täglichen Aufgaben nicht mehr bewältigen zu können, du dich überfordert fühlst und ständig müde bist.
  • Am liebsten würdest du dich irgendwo verkriechen und einfach nur ein Nickerchen machen.
  • Du spürst, dass der Zeitraum, an dem du richtig fit bist, nicht mehr so lange anhält, wie du es eigentlich von dir kennst.
  • Vielleicht ist der nächtliche Schlaf auch nicht mehr so tief und erholsam wie einst.

Deine Leistungsfähigkeit lässt nach:

  • Du hast Schwierigkeiten, deiner gewohnten Tätigkeit oder Arbeit, nachzugehen.
  • Konzentrationsstörungen und Nervosität bemerkst du immer mehr.
  • Es fällt dir schwerer, dich zu entscheiden. So passieren Fehler.
  • Du steckst in einem Teufelskreis: Du versuchst deine geringe Arbeitsleistung durch Mehrarbeit auszugleichen, was dich noch mehr Kraft kostet.
  • Emotional bist du kaum belastbar.

Du siehst keinen Sinn mehr:

  • Du ziehst dich zurück, von Freunden, Kollegen oder Familie und willst lieber deine Ruhe.
  • Nicht nur dadurch geht natürlich die Freude am Alltag verloren.
  • Es gibt keinen Spaß mehr, sondern alles ist nur noch anstrengend.
  • Du bist unzufrieden und Vieles ist dir gleichgütig. Was letztendlich in Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit landet.

Du hast körperliche Symptome:

  • Du leidest unter Schlafstörungen, Kopfschmerzen (Migräne), Verdauungsproblemen, Rückenschmerzen, Muskelverspannung oder hoher Blutdruck.

NUN:

Wir gehen mal davon aus, dass nicht gleich jeder unter einem Burnout leidet. Meist ist es einfach nur ein deutlich spürbarer Mangel an Lebensenergie und Power.

Doch sollten einige der genannten Dinge zu dir passen, sollte das für dich ein klares Zeichen sein, jetzt etwas dagegen zu unternehmen.

Müdigkeit und Erschöpfung

7 Wege für sofort mehr Energie. Raus aus Müdigkeit und Erschöpfung!

1. Überprüfe dein Trinkverhalten.

Wusstest du, dass unser Körper nur alle 20 Minuten 200 ml Wasser aufnehmen kann?

Es bringt also nichts, wenn du vergisst zu trinken und dann eine ganze Flasche Wasser zu dir nimmst.

Grundsätzlich solltest du auf ausreichende Wasseraufnahme achten. Da der menschliche Körper zu 60 bis 75 Prozent aus Wasser besteht.

Zu wenig Flüssigkeit im Körper führt unweigerlich zu Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Energiemangel, Erschöpfung und Kopfschmerzen.

Da unser Körper am Morgen den geringsten Wasseranteil hat, beginne jeden Morgen mit einem Glas Leitungswasser auf nüchternen Magen.

Manchen Menschen fällt es schwer, regelmäßig über den Tag verteilt, Wasser zu sich zu nehmen. Hier wäre eine Wasser-App, die regelmäßig erinnert, eine Überlegung wert.

Die richtige Trinkmenge bei Erwachsenen sollten täglich etwa 30 bis 40 Milliliter Wasser pro Kilogramm Körpergewicht sein. Bei 50 Kilogramm sind das zwei Liter Wasser am Tag. Auf 75 Kilogramm Körpergewicht umgerechnet, steigt die empfohlene Trinkmenge auf 2,3 bis 3 Liter.

2. Sonne macht glücklich.

Die Wichtigkeit der Sonne auf unseren Gemütszustand wird oft unterschätzt oder gerät in Vergessenheit. 

Die Sonne beschleunigt im Körper die Serotoninproduktion. Serotonin ist ein Stoff, der Wohlbefinden und Glücksgefühle hervorruft.

Die Sonne hat eine unglaublich starke Wirkung auf uns Menschen. Jeder braucht sie. Ihre Wärme und ihr Licht sind wahre Stimmungsaufheller. Außerdem aktiviert sie unzählige Prozesse in unserem Körper und ist für die Bildung von Vitamin D wichtig. Bereits 5 Minuten Sonne am Tag stärken den Knochenbau.

Da es erwiesen ist, dass Menschen in Ländern oder Gegenden mit vorwiegend schlechtem Wetter und bewölkten Tagen zu Depressionen neigen, musst du in diesem Punkt sehr auf dich achten.

Gehe nach draußen. Genieße dieses wärmende wohlige Gefühl auf deiner Haut und fühl dich für einen Moment ein in die unglaubliche Macht der Sonne. Genieße, gehe spazieren oder setze dich einfach irgendwo hin und lass deinen Gedanken freien Lauf.

Müdigkeit und Erschöpfung

An langen dunklen Tagen kann eine Tageslichtlampe hilfreich sein. Sie simuliert das Tageslicht und hat den gleichen Effekt.

Bei uns ist diese seit Jahren im Einsatz. Vor allem im Winter, wenn freiwillig niemand vor die Tür geht.

3. Runter von der Couch und raus mit dir. Zwing dich, wenn nötig!

Bewegung ist wichtig. Es muss nicht immer gleich Joggen sein. Zügiges Laufen, ein Federballspiel mit Freunden, Tischtennis mit der Familie oder auch zügige Spaziergänge sind wirklich ausreichend.

Oder: Probier doch mal was Neues! Etwas bei dem du dich bewegen musst, du aber noch nie gemacht hast. Du wirst sehen. Es macht Spaß.

Müdigkeit und Erschöpfung

Wenn du bereits in dem Teufelskreis – müde – schlafen – noch mehr müde – noch mehr schlafen – dann nachts nicht richtig schlafen – nächsten Tag wieder müde – steckst, musst du da raus kommen. Dein Ziel sollte sein, diesen Kreislauf zu unterbrechen. Und das geht mit einem starken Willen oder einem einfachen Trick.

Schließe ein Commitment mit dir selbst:

Sage dir, dass du einfach nur damit beginnen musst. Denke nicht zu weit. Denke nur für eine Woche. Der Grund, warum viele nicht ins Tun kommen, ist der, dass sie sich selbst zu viel vornehmen. Stecke dir keine zu hohen sportlichen Ziele. Sondern es geht nur um’s Beginnen.

Jedesmal, wenn du dich mit etwas Anstrengung bewegst, wirst du danach etwas unwahrscheinlich Schönes feststellen: Du bist stolz auf dich und das verschafft dir ein Glücksgefühl und animiert dich gleichzeitig, die Sache zu wiederholen. Ein neuer Kreislauf beginnt.

4. Welche Erwartungshaltung hast du an dich selbst?

Perfektionismus gilt als Killer für Geist und Körper.

In jedem von uns steckt irgendwo ein kleiner Perfektionist. Wir alle haben schon früh erfahren, dass wir bei besonders guter Leistung besonders hoch gelobt werden. Dieses Muster, welches im Elternhaus mit Lob und Liebe und der Schule mit guten Noten geprägt wurde, verfolgt viele Menschen ein Leben lang.

Es ist ein “Programm”, welches weiterhin innerlich abläuft, selbst wenn wir schon lang eigenständig handeln und entscheiden können. Doch es ist nicht so einfach, sich davon zu trennen.

Wichtig ist, dieses “Programm” zu erkennen und von diesem loszulassen. Du bist wichtig und geliebt. Egal, was du gerade geleistet hast. Dein Wert ist nicht abhängig von deiner Leistung. Das darfst du dir immer wieder sagen.

Denn wenn du dir unrealistisch viel Anerkennung und persönliche Befriedigung durch deine Aufgaben erhoffst, wirst du unweigerlich des Öfteren enttäuscht werden.

Es ist egal, ob jemand als Krankenpfleger Dankbarkeit von seinen Patienten erwartet oder als Sekretärin ungeliebte Besorgungen übernimmt (dafür Lob und Anerkennung erwartet). Am Ende ist es oft nicht das, was erhofft wurde. Das führt natürlich zur Frustration und dem Ansporn, es beim nächsten Mal noch besser zu machen.

Völlig ausgebrannt zu sein, Resignation, Müdigkeit und Erschöpfung sind die Folge. Das führt uns automatisch zum nächsten Punkt.

5. Kenne deine Grenzen.

Um deine eigenen Grenzen besser kennenzulernen, solltest du dir etwas Zeit nehmen. Mach es in einer kleinen Übung am besten schriftlich.

  • Nimm dir ein Blatt und teile es in 3 nebeneinander liegende Spalten.
  • Schreibe dir in der linken Spalte alles auf, was dir an deiner momentanen Situation nicht gefällt. Mach dir einzelne Punkte.
  • Als Nächstes schreibst du in die rechte Spalte, wie du dir es eigentlich gewünscht hättest. Was wäre der Idealzustand?
  • Danach legst du den Stift erst einmal beiseite und betrachtest die Situation aus der Vogelperspektive. Gewinne etwas Abstand.
  • Nun überlege, wo genau an welcher Stelle bist du über deine eigenen Bedürfnisse hinweggegangen? Wo hättest du “Stopp” sagen können? Was ist da passiert bei dir? Warum hast du es zugelassen?
  • Auch wenn’s schwer fällt: Ganz ohne Schuldzuweisung und Wertung.
  • Alle Antworten, die nun kommen, geben dir mehr Aufschluss über deine eigenen Grenzen. Gleichzeitig trainierst du deine Wahrnehmung, um in Zukunft frühzeitig zu erkennen, wenn Alarmstufe rot angesagt ist.
  • Lasse zwischen den einzelnen Punkten etwas Platz. Denn erfahrungsgemäß ist es nicht nur eine Grenze, die überschritten wurde, sondern mehrere.

Das sind meine derzeitigen unliebsamen Situationen, die mich beschäftigen.

Wo genau habe ich meine Grenze nicht deutlich zu erkennen gegeben?

Mein Wunsch: So habe ich es mir eigentlich immer vorgestellt.

Wozu ist diese Übung hilfreich?

Wer wiederholt und immer wieder seine eigen Grenzen entweder selbst überschreitet oder von anderen überschreiten lässt, dem fehlen irgendwann wichtige Ressourcen, hat keine Kraft mehr und leidet unter Energielosigkeit und Antriebsschwäche.

Müdigkeit und Erschöpfung

6. Arbeite auf energetischer Ebene und hilf deinem Körper, sich wieder eigenständig zu regulieren.

Unser Körper ist ein Wunderwerk. In einem elektromagnetischen Feld besitzt vom Organ über unsere Meridiane und Chakren bis hin zur kleinsten Zelle alles seine eigene Schwingungsfrequenz. Ist alles in Ordnung, schwingen die elektromagnetischen Wellen harmonisch. Sind sie jedoch gestört, können sie Krankheiten auslösen.

Durch solch eine Störung, kommen die Selbstheilungskräfte des Körpers manchmal nicht ganz hinterher, sodass wir ihn dabei unterstützen müssen.

Eine effektive Methode um die Selbstheilungskräfte des Körpers wieder zu aktivieren und gleichzeitig der Ursache für Müdigkeit und Erschöpfung auf den Grund zu gehen, ist die Bioresonanz. Ein sanftes Verfahren, welches völlig schmerzfrei und gut zu kombinieren ist mit anderen Therapien.

Die Bioresonanz-Analyse zeigt energetische Regulationsstörungen im Körper auf und sorgt für die optimale Resonanz. Somit ist sowohl der Körper als auch die Psyche wieder in der Lage, sich selbst zu heilen.

Wir beobachten immer wieder, dass Menschen mit psychosomatischen Beschwerden wie Stress, Energielosigkeit oder Antriebsschwäche auf die feinen bioenergetischen Schwingungen ansprechen. Eine Änderung tritt nicht selten recht zügig ein.

Eine Menge Erfahrungsberichte auch über weitere Behandlungsspektren findest du hier.

In unserer Praxis arbeiten wir mit dem Gerät der Firma Rayonex. Damit haben wir das Wissen und die Erfahrung von weltweit mehr als tausenden Heilpraktikern und Ärzten in der Bioresonanz nach Paul Schmidt in einem Gerät.

Nach einer Anamnese erhältst du eine ausführliche Analyse. Darauf folgt direkt im Anschluss die erste Harmonisierung. Für einen bestimmten Zeitraum mit Abständen wirst du von uns bis zur Erfolgskontrolle regelmäßig harmonisiert.

Wir wollen für dich ein neues Lebensgefühl, wieder mehr Power und Freude am Alltag. Dafür sind wir hier! Wenn du mehr über uns erfahren möchtest, schau gern hier nach.

Müdigkeit und Erschöpfung

7. Unser Spezial-Tipp gegen Müdigkeit mit Sofort-Kick

Dieses hochwertige ätherische Öl gehört bei uns zum absoluten Must Have und ist immer griffbereit zur Soforthilfe bei Konzentrationsschwäche oder plötzlich auftretender Müdigkeit.

Pfefferminzöl von Doterra auf die Schläfen, die Stirn und den Nacken verteilen und es zeigt eine sofortige erfrischende und hellwache Wirkung.

  • Kräftigt und belebt die Sinne
  • Lindert Magenbeschwerden
  • Unterstützt die Mundgesundheit
  • Hauptbestandteile: Menthol, Menthon, 1,8-Cineol

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Autor des Beitrages

Vibramed Age

Wenn du das Universum verstehen willst, denke in den Begriffen Energie, Frequenz und Schwingung. (Nikola Tesla)

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